Sonntag, 2. Februar 2014

Rauchig Scharfes Sößchen - Smokin Hot BBQ Sauce

Heute will ich Euch mal ein zwar zeitaufwändiges aber umso schmackhafteres Rezept für eine BBQ Sauce zeigen. Die hier beschriebene Sauce ist rauchig, süß und scharf zugleich. Wobei Ihr durch die Zutatenwahl auch ein lecker fruchtiges Aroma mit rein bringen könnt.

Ich hab lange überlegt, dieses Rezept überhaupt zu posten... Aber bevor ich hier literweise BBQ Sauce koche, abfülle und auch noch vermarkte... ;-)

Dann doch lieber einen Vorschlag zum Nachmachen auf PiTown-BBQ.de gepostet und ab dafür.

So eine Sauce macht man natürlich nicht alle Tage, aber wenn man bedenkt was man sich sonst so reinhaut mit den Supermarktsaucen... :-/
Da sind neben Fructose-Glucose gern auch Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und sogar Farbstoffe mit eingerührt. Jeder, der einmal eine selbstgemachte Sauce gekostet hat, weiß das man diesen Kram nicht brauch. Und eingeweckt hält sich eine selbstgemachte Sauce auch ein paar Monate, ja sogar mehr als 1 Jahr.


Einwecken??? Hilfe! Das hat meine Oma mal gemacht!
Ruhig Blut... ähh Sauce... Brauner! Das ist bald einfacher als Brötchen kaufen. Die noch heiße Sauce in Twist-Off Gläser abfüllen, zuschrauben, aufn Kopp stellen und langsam abkühlen lassen (am besten deckt Ihr die Gläser mit nem Küchentuch ab) - jetzt entsteht ein Vakuum im Glas und wenn Ihrs dann öffnet machts "PLOPP" oder "PENG"... :-)


Also ran ans Sportgerät und Sauce kochen!

Los gehts mit den Zutaten:

  • 1 Zwiebel (gerne etwas größer)
  • 2 Knofizehen (Knoblauch)
  • 5 - 10 kleine Tomaten (je nachdem wie viele Ihr parat habt)
  • wenn vorhanden etwas Staudensellerie, sonst 5 TL Selleriesamen
  • 250 g passierte Tomaten (wenn nicht genügend "echte Tomaccos" vor Ort sind)
  • 0,5 L Wasser
  • 4 EL Worcester Sauce (achtet auf die Inhaltsstoffe ;-))
  • 4 EL Balsamico, weiß
  • 4 TL Sojasauce
  • 2 TL Senf bzw. Mostrich (den besten Senf gibt's von BAUTZNER)
  • 8 EL Rohrzucker (brauner Zucker)
  • 2 TL Honig
  • 5 TL Salz oder besser Rauchsalz
  • 1 TL Cayenne
  • 1 TL Chilis granuliert
  • 2 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 1 TL Cumin alias Kreuzkümmel
  • ca. 1/2 TL HOT MAMAS No.15 - Gelbe Habanero Sauce (oder ne andere scharfe Sauce Eurer Wahl aus Chili / Habanero)

Zubereitung:

Als erstes schnippelt Ihr die Zwiebeln, den Knofi, den evtl. vorhandenen Sellerie in kleine Würfel und die Tomaten in Hälften oder Viertel (je nach Tomatengröße). Achtet bei den Tomaten auf die Qualität und darauf das diese möglichst fruchtig und süß sind.

Das Gemetzel kommt in eine kleine Schale (z.B. die abgebildete Aluschale, die lässt sich bombenmäßig abwaschen...).

Heizt den Smoker oder die Kugel an und erzeugt ordentlich RAUCH - ich habe Buchenholz genommen und das ganze im Smoker platziert - achtet darauf, eine möglichst geringe Temperatur zu fahren, so um und bei 80° C

Rein damit und für ca. 1 h ordentlich räuchern - das gibt uns später das "Woodsmoke Flavour" :-)

Ab zum Seitenbrenner, auf die Sidefirebox oder eben in die Küche an Muddis Kochstelle:

Nehmt n Topf und etwas Olivenöl. Bringt beides zusammen - also das Öl in den Topf, nicht andersrum.

Die berauchten Zwiebeln, den evtl. vorhanden Sellerie und Knofi rein (die Tomaten noch nicht). Alles schön anbrutzeln für ein paar extra Röstaromen und anschließend mit den Tomaten aufgießen. Nochmal etwas brutzeln, Wasser und Essig hinterher. Rühren könnt Ihr natürlich auch.

Nun gebt Ihr die restlichen Gewürze, die Sojasauce, die Worcester Sauce und wenn Ihr mutig seid die Habanerosauce hinzu und kocht alles einmal auf.

Habt Ihr alles im Topf und das ganze hat einmal ordentlich geblubbert, dann lasst es bei ungefähr halber Hitze in Ruhe köcheln. Gelegnetliches umrühren, kosten und nachwürzen ist ein geeigneter Zeitvertreib.

Nach ca. 1,5 h (je nachdem welche Konsistenz Ihr haben wollt) ist das scharfe Höschen... ähh... Sößchen auch schon fertig.

Solltet Ihr zuviel von der Hot Mamas No. 15 verwendet haben, beachtet bitte die Warnhinweise auf der Flasche :-P

Rauchig-scharfe Grüße vom PiTown-BBQ.de Team!





Sonntag, 26. Januar 2014

Quick n' Dirty Ribs

Es gibt für die Zubereitung von Rib`s unzählige Rezepte. Die meisten dauern bei einem klassischen BBQ 6 Stunden.

Da nicht jeder Lust und Zeit hast so lange am Grill zu verbringen, gibt es natürlich auch Rezepte die schneller gehen. 

Dann bekommt Ihr das ganze auch schon in 2 Stunden fertig.

Als erstes benötigt ihr Spareribs. Fragt beim Fleischer aber nicht nach Spareribs, sondern nach Schälrippchen, das ist das gleiche und die Mitarbeiter hinter der Theke können damit auch was anfangen.

Wichtig ist nur das Ihr unmarinierte Ribs kauft. Nicht diesen fertigen Kram den es in diversen Supermärkten gibt.

Als erstes müsst Ihr die Ribs von der Silberhaut entfernen. Das ist die feine weiß/silbrige Haut die zwischen den Knochen am Fleisch ist. Die könnt Ihr einfach abziehen.

Das entfernen ist deshalb wichtig weil sonst keine Gewürze an dieser Stelle ins Fleisch eindringen können.

Wenn Ihr damit fertig seid würzt ihr die Ribs großzügig von allen Seiten mit Magic Dust oder einer anderen Gewürzmischung euer Wahl.

Das Rezept für den Rub findet ihr auch hier http://pitown-bbq.blogspot.de/search/label/Rubs

Den Rub lasst ihr dann mindestens 30Min in das Fleisch einziehen.

So sieht es dann aus.



Dann benötigt ihr eine Metallform und einen Rost der in die Form hineinpasst.

Wichtig ist das der Rost nicht den Boden berührt sondern etwa 1cm vom Boden erhöht ist. Wenn ihr so einen Rost nicht habt (die Teile gibt es für schmales Geld im Schwedischen Möbelhaus) dann müsst Ihr einfach etwas unter den Rost legen, damit dieser nicht den Boden berührt.

Jetzt kippt ihr 250ml Apfelessig und eine gute halbe Flasche Bier in die Form. Dann kommen die Ribs rauf.

Wenn das erledigt ist verschließt Ihr die Form mit Alufolie.



Der Grill wird dann auf der ganzen Fläche mit Kohlen gefüllt.



Jetzt die Form mit den Ribs rauf und den Deckel auf den Grill. Das ganze lasst ihr jetzt ca. 1 Stunde auf dem Grill. 

Dann nehmt ihr die Form samt den Ribs vom Grill. Das ganze müsst dann ungefähr so aussehen.



Jetzt stellt Ihr die Lüftung in eueren Grill fast zu das die Temperatur sich bei ca. 120 Grad Celsius einpegelt.

Dann kommen die Ribs auf den Grill. Dort bleiben sie auch nochmal für eine gute Stunde drauf. Vergesst aber nicht die Ribs während des grillens 2-3 mal zu wenden.

Wichtig beim grillen ist auch das Ihr die Ribs mit einer BBQ Sauce großzügig von allen Seiten einpinselt. Das gibt dann eine Leckere Kruste. Seid nicht zu sparsam mit dem Einpinseln. Das könnt ihr ruhig 2-3 mal machen.

Am Ende habt ihr dann folgendes Ergebnis


Lasst euch durch das kalte Wetter nicht abhalten auch auch jetzt mal die Kugel anzuwerfen. 

Denkt dran im Sommer kann jeder grillen. Guten Hunger.


















Samstag, 16. November 2013

Lammnackenkarree - Crossover vom feinsten


Lammkotelettes kennt wohl jeder, der schon einmal beim Griechen futtern war. Auch im Supermarkt oder beim Fleischer des Vertrauens gibt es öfters mal leckeres Lammkotelette. Wäre da nicht der relativ hohe Preis und die quasi immer gleiche Zubereitungsart.
Eine sehr gute und mindestens genauso leckere Alternative bietet das Lammnackenkarree - ein besonders schönes Stück des Lamms. Mit Knochen und etwas mehr Fett im Gegensatz zum Kotelette.

Die klassische Zubereitung (die ich schon mehrfach durchgezogen habe) ist relativ simpel: Frischen Rosmarin und gehackten, frischen Knoblauch auf dem Lammnacken verteilen und mit Olivenöl ordentlich bedecken. Das ganze in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 3 h kalt stellen.

Klassisch kann aber jeder und daher gibt's heute mal eine leckere Cross-over Marinade, die das Lamm noch aromatischer macht und den ohnehin leckeren Eigengeschmack bestens unterstreicht.

Auf gehts!

Zutaten:

  • Lammnackenkarree (meistens sind 2 in einer Metropackung, ich nehme gern irisches)
  • 2 Knoblauchzehen gehackt oder in Streifen
  • 1 Stk. Ingwer (in etwa 3 dicke Daumen)
  • 5 EL Sojasauce
  • 2 TL Honig (flüssiger macht sich besser ;-))
  • 2 TL Paprikapulver mild/rosenscharf
  • 1 TL Cumin (Kreuzkümmel)
  • 1 TL Koriander
  • 1 TL Curcuma
  • 1 TL Curry
  • 1 TL Chilliflocken
  • 1 TL Paprika Rosen
  • 1 TL Cayennepfeffer (oder auch 3...)
  • Olivenöl
Temperaturen und Grillmethode:
  • direkt angrillen und dann indirekt
  • Kugel oder Smoker
  • Temperatur im Smoker / in der Kugel ca. 130 °C (könnt ihr auch höher fahren)
  • Kerntemperatur 55 - 57 °C
  • Zubereitungszeit (Grillzeit) ca. 1 h

Zubereitung:
  1. Den Lammnacken waschen und trocken tupfen
  2. jetzt befreit Ihr den Nacken von evtl. rumhängendem Fett
  3. Die Zutaten der Marinade (also alles außer dem Lamm) in ner Schüssel vermengen und mit ausreichend Olivenöl auffüllen
  4. Lamm inne Tüte schmeißen, Marinade hinterher
  5. Das gute Stück etwas massieren und die Marinade verteilen
  6. Tüte verschweißen oder zuknoten
  7. Und über Nacht in den Kühlschrank (wenn Muddi drängelt, reichen auch 4 h für die Marinade)
  8. Den Grill anfeuern und auf Temperatur bringen
  9. Bierchen nicht vergessen ;-)
  10. Dat Lämmchen schön beiden Seiten scharf machen... *ähhh* scharf angrillen
  11. Und ab in die indirekte Zone
  12. Je nach Gusto ein paar Smokechips auflegen
  13. ca. ne Stunde warten und noch n Bierchen zischen
  14. Wenn die Kerntemperatur erreicht ist, den Nacken aus dem Grill nehmen und eingewickelt in Alufolie für min. 10 Minuten ruhen lassen.



Dass Lämmchen befreien und anschneiden. 

Dazu passt ein leckerer Rotwein oder eben ein weiteres Bier. ;-)


Ich hab das hier dargestellte Lamm auf 57 °C gezogen - super saftig und lecker!



Ein leckeres *määhhhhh* wünscht Euch das pitown-BBQ.de Team!









Samstag, 7. September 2013

Matzes Spicy Magic Dust

Wir reden die ganze Zeit von "Rubs" und daher will ich Euch mal einen meiner Lieblingsrubs - also einer tollen Trockengewürzmischung vorstellen. 

Ich nenne das ganze "Matzes Spicy Magic Dust" da es auf dem Original "Magic Dust Rub" beruht.

Die Mischung könnt Ihr für nahezu alle Fleischsorten verwenden. Einige Beispiele:


  • Trockenrub für Schweinekamm / Koteletts
  • Trockenrub für Rippchen
  • in Verbindung mit Olivenöl auch lecker als Hähnchenmarinade
  • für eine Baconbomb
  • ...
Ich nehme den Rub auch gern um damit Gemüse zu würzen welches ich anschließend im Smoker bei ordentlich Rauch zubereite.

Zutaten:
  • 1 Tasse Paprikapulver (rosenscharf)
  • 8 EL feines Salz (hier besser kein grobes Meersalz)
  • 4 EL Puderzucker / Staubzucker
  • 4 EL brauner Rohrzucker
  • 4 EL Senfpulver (zur Not nehmt Senfkörner und haut diese kurz durch den Mörser)
  • 8 EL Chilipulver
  • 2 EL Chilis granuliert (sieht toll aus und gibt extra Schärfe)
  • 8 EL Cumin alias Kreuzkümmel
  • 4 EL schwarzer Pfeffer (gemahlen)
  • 8 EL Knoblauchgranulat
  • 4 EL Cayennepfeffer
  • 2 EL Rauchsalz (insbesondere wenn Ihr ohne Smokechips/Rauch grillen wollt)
  • 1 EL Koriander (gemahlen)
  • 1 EL Mayoran
Zubereitung:

Sehr einfach! ;-)
Alles in nen ausreichend großen Bottich schmeißen und rühren / schütteln / mixen ... wie auch immer - Hauptsache Ihr vermengt die Gewürze ordentlich. 

Den Rub bewahrt Ihr anschließend in einem möglichst luftdichten Gefäß auf - so ist dieser je nach Frische Eurer Zutaten bis zu 6 Monate haltbar.

Tip:

Die oben beschrieben Menge ist schon ordentlich - fangt ggf. mit der Hälfte oder einem Viertel an um den Rub zu testen. Falls Ihr es weniger scharf mögt, halbiert den Cayennepfeffer und lasst die granulierten Chilies weg.
Experimentiert mit den Anteilen der Gewürze oder fügt auch andere hinzu - hier sollte (muss) man kreativ sein.

Um ordentlich Geld zu sparen, empfiehlt es sich einen Großteil der Gewürze z.B. in der METRO oder einem anderen Großmarkt einzukaufen. Hier kosten 1 kg Packungen teilweise weniger als die Mikropackungen im Supermarkt. 
Keine METRO Karte? dann fragt doch mal Onkel google - hier werdet Ihr auch günstige Angebote finden.

Magisch Scharfe Grüße vom PiTown-BBQ.de Team ;-)

Mittwoch, 4. September 2013

BBC - Beer Butt Chicken oder BCC - Beer Can Chicken

Das BBC alias Beer Butt Chicken ist eines der besten, leckersten und einfachsten Rezepte für Kugel, Smoker, Ofen, Glocke und sonst eine Garmethode mit indirekter Hitze. Ich selbst hab schon recht vielen Gockeln das heiße Döschen rückwärts eingeführt und jedes mal waren die Leute (wie auch ich selbst) begeistert.

Natürlich kommt es wie immer auch auf die Zutaten an - so solltet Ihr nach Möglichkeit kein TK Huhn verwenden sondern lieber auf dem Wochenmarkt oder einem tollen Hofverkauf nach nem glücklichen und frischen Federvieh fragen. Ich will Euch heute eine Variante zeigen mit einem französischen Freiland- Maishähnchen - also einer Supermarktvariante (sofern es der örtliche Konsum bietet).











Zutaten:

  • 1 Hähnchen Eurer Wahl (hier das Franzosenhuhn)
  • 2 Flaschen Cidre (französischer Apfelwein - ich bevorzuge den lieblichen)
  • 1 heißes Döschen (auch andere Biersorten gehen ;-))
  • etwas Magic Dust Rub (oder ein anderer passender Rub Eurer Wahl)
  • etwas Rosmarin
  • etwas Olivenöl
Temperaturen & Grillmethode:
  • Indirekt (vornehmlich in der Kugel)
  • Vorbereitungszeit etwa 30 Minuten + 12 - 24 h fürs "Brinen"
  • Garzeit ca. 1 h
  • Verzehrzeit in der Regel weniger als 10 Minuten ;-)

Zubereitung:
1. Zutaten einkaufen ;-)
2. Den Gockel auspacken und innen wie außen abwaschen
3. Nun badet Ihr das Federvieh in dem Cidre - am besten über Nacht - für mindestens 12
    Stunden und stellt das ganze in den Kühlschrank (legt den Gockel mit der Brust nach unten in     das Gefäß) - dieser Vorgang wird auch "Brinen" genannt

4. Öffnet ein heißes Döschen und popelt den "Öffner" ab - nach Möglichkeit vergrößert das
    Loch etwas



5. Trinkt ca. 2/3 des Bieres auf Ex aus (der dadurch entstehende Zustand ist später noch
     wichtig)
6. Stopft den Rosmarin in das Döschen und füllt es bis zum Rand mit dem Cidre auf (den aus
    der "Brine")
7. Jetzt heißt es "Platz nehmen bitte" - Federvieh auf das Döschen setzen:
8. Bereitet Euren Grill vor - das heißt Anzündkamin mit Briketts füllen und anfeuern.
    Anschließend ein weiteres Bierchen trinken und die Kohlen kreisförmig in der Kugel 
    anrichten (im Smoker sieht's natürlich etwas anders aus...)


9. Nehmt Euch etwas Olivenöl und den Rub (Trockenwürzmischung, z.B. Magic Dust) und 
    verrührt beides zu einer "pinselbaren" Paste

10. Das Hähnchen sorgfältig damit einpinseln: 

11. Wenn Euer Grill auf Temperatur ist und die Kohlen mit einer weißen Ascheschicht bedeckt 
       sind - macht Euch entweder noch ein Bier auf, oder platziert das Huhn direkt in die Mitte 
       (Ich habe hier als Hilfsmittel zwei kleine Pflastersteine und eine Schale genommen) - füllt 
       die Schale mit etwas Cidre (aus der Brine) und (falls Ihr etwas abgeben wollt) mit etwas 
       Bier auf
12. Deckel druff und ca. 1 Stunde abwarten - kontrolliert ab und zu (nach 30 Minuten, nach 45 
       Minuten, nach 60 Minuten - sonst immer den Deckel zu lassen!) wie der Gockel ausschaut 
       und dreht ihn falls er irgendwo zu dunkel wird
13. Aufschneiden und Genießen:





Tip:
Wie oben zu sehen, kann man bei dieser Zubereitungsmethode auf ner 57er Kugel auch noch andere Leckereien zubereiten. Aber wie erwähnt: "Deckel zu!" ;-)
Ihr solltet drauf achten gute Kohlen zu verwenden - siehe hierzu unser Beitrag Ich habe Feuer gemacht!

Lasst es Euch schmecken! Und falls es Euch gelungen ist, würden wir uns über positives Feedback freuen!

Euer PiTown-BBQ.de Team